Wie stark ist das Unternehmen von den wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Pandemie betroffen?

Welche dringenden Handlungsbedarfe bestehen, um kurzfristig die Leistungsfähigkeit und auch die Liquidität des Unternehmens aufrechtzuerhalten?

Das SMP COVID-19-Radar:
Risikobewertung Corona-Virus COVID-19
– indikativ –

Generelle Einschätzung

  • Aktuelle Lage in Deutschland/ Bundesland, z.B. Bayern: Katastrophenfall (16.03.)?
  • Bereits Verzögerungen durch oder sonstige Berührungspunkte mit dem Virus?
  • Akute Probleme in der Wertschöpfungskette?

Einschätzung Beschaffung

  • Standorte der Lieferanten? Lieferungen aus Risiko-/Sperrgebieten?
  • Starke Abhängigkeiten innerhalb der Lieferkette?
  • Alarmbereitschaft und Schnelligkeit der Rückmeldungen seitens der Lieferanten?

Einschätzung Logistik

  • Anzahl unterschiedlicher Speditionsunternehmen?
  • Grenzüberschreitende Transporte? Transportwege?
  • Grenzkontrollen? Grenzschließungen?
  • Lieferengpässe?

Einschätzung Absatz

  • Aktuelle und zukünftige Umsatzentwicklung? Rückgang bereits verzeichnet oder ab wann?
  • Finanzielle Auswirkungen ab wann zu erwarten?
  • Momentane Materialreichweite? Absatzkrise zu erwarten, wenn keine Verbesserung der Lage in diesem Zeitraum?

Einschätzung internes Personal

  • Das größte Risiko besteht vor allem bei Ausfällen im operativen Bereich des Unternehmens.
  • Bereits Infektionen im Unternehmen?
  • Mitarbeiter mit Kindern? Home Office möglich? Räumliche Trennung im Büro? Aufbau Videokonferenz-Tools für Lieferanten und Mitarbeiter realisierbar?

Stakeholder-Management

  • Bereits Information an/aktive Einbindung alle/r Stakeholder erfolgt? Format für täglichen Informationsfluss festgelegt? Berücksichtigung aller Stakeholder wie Gesellschafter, Finanzierer, Mitarbeiter usw.?

Was zeichnet eine schlagkräftige „Corona-Taskforce“ bestehend aus funktionsübergreifenden Leistungsträgern aus?

  • Durchführung täglicher Meetings (z.B. über Videokonferenz) der Taskforce zur laufenden Evaluierung der aktuellen Situation, Ableitung von entsprechenden Handlungs­notwendigkeiten und, bei Bedarf, Anpassung/Aktualisierung des Maßnahmenplans.
  • Einrichtung einer digitalen „Einsatzzentrale“ (vorrangig webbzw. cloudbasiert), die alle relevanten Themen und mit einem einfachen, einheitlichen „COVID-19-Radar“ als Bewertungs- und Monitoring-Tool steuert (> Erfahrungs­bericht hier lesen)
  • Kernaufgabe der Taskforce ist damit die Aufrechterhaltung der Betriebsabläufe und kontinuierliche Evaluation der Risikofaktoren. Sie dient damit zusätzlich als Instrument zur Sicherstellung und „Versachlichung“ der Kommunikation intern und extern zu den Stakeholdern. Gerade die Kommunikation mit der Belegschaft ist von hoher Bedeutung aufgrund der allgemein herrschenden Unsicherheit, u.a. was die Versorgung der Kinder, die Berücksichtigung der Urlaubs­situation und das Gehalt betrifft. Hier sind kanalübergreifende Kommunikationswege per Homepage, Telefon, Mail etc. zu etablieren.

Was ist
also zu tun?

Sie haben den Ernst der Lage erkannt und möchten schnellstmöglich lösungs­orientiert und effzient handeln.

Nur wie gehen Sie die Themen am besten struk­turiert und zielführend an? … Meetings sollen vermieden werden. Mitarbeiter sind im Home Offce. Die Zeit rennt. …

Die Lösung ist das klar strukturierte, leicht verständliche, webbasierte Projektmanagement-Tool „ProChange“, das es Ihnen ermöglicht, schnell und einfach individuelle Projekte aufzusetzen, Teilprojekte und Arbeitspakete zu defnieren, Aufgaben zu verteilen und Verantwortlichkeiten sowie Deadlines festzulegen.

Das Tool kann von überall und von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden. Die Anzahl der Nutzer ist unbegrenzt. In täglichen Video- bzw. Telefon­konferenzen können Sie die Themen dann besprechen, nächste Schritte defnieren und Updates entsprechend neuen Begebenheiten gemeinsam vornehmen.

Wir haben für Sie eine Vorlage „Emergency-Modus in der Praxis!“ erstellt und darin bereits die – aus unserer Erfahrung in Krisensituationen – kurzfristig wichtigsten Projekte und Arbeitspakete defniert, um Ihnen das Aufsetzen des Projekts „Existenzsicherung in der COVID-19-Phase“ zu erleichtern. Individuelle, unternehmensspezifsche Anpassungen sind natürlich problemlos möglich.

Wir stellen den ersten 20 interessierten Unterneh­mern das Tool „ProChange“ ab sofort zur kostenfreien Nutzung während der COVID-19-Krisenphase zur Verfügung. Auf Wunsch begleiten wir Sie dabei auch operativ. Und lassen Sie damit natürlich auch nicht alleine.

Unsere Kollegen unter­stützen Sie gerne tatkräftig sowohl beim Aufsetzen des Projekts als auch bei weiteren Schritten. Sprechen Sie uns einfach an!

Ihr Ansprechpartner in der COVID-19-Phase:

Georgiy Michailov
Managing Partner
Dipl.-Volkswirt, B.M. (TSUoE)
E-Mail an Georgiy Michailov
T +49 (0)221 91 27 30 - 15

Ihr Experte für „ProChange“:

Benjamin Klenk
Partner
Dipl.-Wirtsch.-Ing.
E-Mail an Benjamin Klenk
T +49 (0)221 91 27 30 - 70

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