Erstens:

Die Bestimmung des möglichen Digitalisierungs­grades eines Produktes bzw. einer Dienstleistung.

1.

Zweitens:

Die Bestimmung des Vernetzungsgrades einer Organisation bzw. eines Produktes mit ihrer/seiner Umwelt.

2.

Drittens:

Wie groß ist das Sicherheits­bedürfnis auf meiner Seite bzw. aufseiten meiner Stakeholder?

3.

Viertens:

Die Bestimmung des Digitalisierungsgrades wertschöpfungsrelevanter Prozesse.

4.

Fünftens:

Die Klärung, inwieweit der Digitalisierungsgrad eines unternehmens- und branchenspezifischen Geschäftsmodells ausreichend ist oder erhöht werden muss.

5.

Hat ein Unternehmen sich auf diese Weise Klarheit darüber verschafft, wo es digital steht und welche Möglichkeiten zur Optimierung der Kunden- und Lieferantenbeziehungen möglich sind, kann ein digitaler Transformationsfahrplan gezielt formuliert und in Angriff genommen werden.

Wie erfolgreich dieser Transformationsprozess am Ende sein wird, hängt nun entgegen der landläufigen Meinung weniger davon ab, wie konsequent oder halbherzig Unternehmen in die Aufrüstung ihrer IT-Strukturen investieren. Wichtiger noch als der Aufbau geeigneter technologischer Infrastrukturen ist die Etablierung einstellungsverändernder menschlicher Denkstrukturen.

Damit ist gemeint, dass Unternehmensführung und Belegschaft die durch die Digitalisierung hervorgerufenen Veränderungen unserer Welt und ihrer Branche nicht nur wahrnehmen, sondern aktiv daraufhin hinterfragen, welche Möglichkeiten diese zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit bereithalten. Dabei kann generell festgehalten werden: Es gibt kaum eine Branche, in der die Digitalisierung nicht entweder bestehende Wertschöpfungsketten verändert hat oder aber durch den Eintritt neuer Marktteilnehmer neue Marktverhältnisse geschaffen wurden.

Wir fokussieren in unserer Restrukturierungsarbeit deshalb auf die u. E. drei entscheidenden Dimensionen digitaler Transformationsprozesse:

Erstens:

Auf eine kundenorientierte Vertriebsausrichtung. Hierfür setzen wir auf die digitale Vernetzung von Vertriebs- und Kundenkanälen.

1.

Zweitens:

Auf eine wettbewerbs­fähigkeitssteigernde Organisations­ausrichtung. Hier geht es um die Digitalisierung der Arbeitsorganisation und -abläufe.

2.

Drittens:

Auf eine wert- und wachstumssteigernde Organisationsausrichtung. Hierbei geht es um die Etablierung eines „Digitalen Mindsets“ in der Organisation, das Digitalisierung begreift als Vehikel zur Profitabilitäts­steigerung durch Performancesteigerung und Innovation.

3.

Reden wir darüber.
Auf Ihre Kontaktaufnahme freut sich:

Benjamin Klenk
Partner
Dipl.-Wirtsch.-Ing.
E-Mail an Benjamin Klenk
T +49 (0)221 91 27 30 - 70

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