Erstens:

Wie dringlich sind die Bedürfnisse (Ziele), die ich mit einer Planungs­entscheidung und den ihr nachfolgenden Aktivitäten befriedigen möchte?

1.

Zweitens:

Wie groß ist die Chance, die Ziele auch tatsächlich zu erreichen?

2.

Drittens:

Wie groß ist das Sicherheits­bedürfnis auf meiner Seite bzw. aufseiten meiner Stakeholder?

3.

Zur Beantwortung dieser drei Fragen ist ein systematisches Vorwärts- und Rückwärtsplanen enorm hilfreich. Folgt das Vorwärtsplanen unserer alltäglichen Handlungslogik des „ersten Schritt vor dem zweiten machen“, um etwa nach dem fünften Schritt das Ziel zu erreichen, so bedarf ein konzentriertes Rückwärtsplanen eines sehr klar definierten bzw. vorgestellten Ziels. Hat man dies vor Augen, kann man sich – rückwärts gedacht – die Frage beantworten, welche Aktionen das gewünschte Ziel bzw. seine Teilziele wohl zur Folge gehabt haben (würden).

Warum sind all diese Überlegungen wichtig, um zu robusten Planungsplausibilisierungen zu gelangen?
Weil sie gewissermaßen den handlungstheoretischen Überbau bilden für die eher technisch-standardisierte Vorgehensweise, die in erster Linie eine sehr transparente Zahlen – Daten – Fakten basierte Rechen- bzw. Risikobezifferungsaufgabe ist.

Wie wir diese Aufgabe in Ihrem Sinne und zu Ihren Gunsten nachhaltig lösen, lesen Sie hier ( Flyer downloaden). Im Ergebnis erarbeiten wir Ihnen und Ihrem Unternehmen so eine robuste Grundlage für Verhandlungen und zur Absicherung Ihrer Finanzierung – nachvollziehbar, valide und überzeugend dokumentiert.

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Ihre Ansprechpartner für robuste Planungsplausibilisierungen:

Tobias Seybold
Partner
Dipl.-Wirtschaftsingenieur
E-Mail an Tobias Seybold
T +49 (0)221 91 27 30 - 70

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